So, hier werde ich jetzt immer einige selbstgeschriebene Gedichte von mir hinschreiben! Es werden mit Sicherheit noch mehr ;)

 

Mein Träume sind liebevoll, schön und unbeschreiblich. Meine Träume eingeschlossen in Seifenblasen. Sie drohen zu zerplatzen, schon durch die kleinste Nadelspitze der Vernunft. Aber ich will nicht vernünftig sein. Ich will träumen. Von meinen Träumen und von dir. Denn du bist der große Traum in der Nacht, am Tag. Der große Traum bei Dunkelheit und Licht. Du bist ein Traum, nur für mich da um zu schlafen. Der Traum zur Bewahrung meines Lebens. Der Traum zur Rettung vor den Schatten meiner Seele. Und der Traum zum Schutz meines Herzens, meiner Liebe und mir selbst.

 

Die Freundschaft ist ein Band, welches zwei Menschen verbindet. Die Freundschaft ist ein Sonnenstrahl, der Regenwolken durchdringt. Die Freundschaft ist ein Schlüssel, der in ein Herzensschloss passt. Doch die Freundschaft ist oft nie ewig. Denn Bänder können reißen, Regenwolken zu dicht sein und Schlüssel rosten schnell.

 

Der Wind streicht sacht über die Gräser, ein paar Vögel sind zu hören. es ist wunderbar ruhig. Und ich fange an nachzudenken, über unser Leben, hier uaf diesem Planeten. Seine ganze Entwicklung hätte er auch ohne die Menschen geschafft. Ohne uns würde die Sonne immer noch im Osten aufgehen. Auch ohne uns gäbe es heute 5 Kontinente, 3 Weltmeere, verschiedene Pflanzen und Tiere. Vielleicht auch ein paar mehr. Diese Erde braucht uns kein Stück. Sie ist überhaupt nicht auf uns angewiesen. Doch zu ihrem Unglück brauchen wir sie um so mehr. Denn braucht sie uns auch nicht, loswerden wird sie uns wohl kaum. Eher wird sie mit uns sterben!

 

Verzweiflung ohne Hoffnung

Wenn ein Berg von Problemen auf meinen Kopf fällt, wenn ein Wolkenbruch am Trauer auf mich herabstürzt, wenn mein ganzes Leben aus den Fugen gerät, dann verkrieche ich mich in die kleinste, entlegenste Ecke meiner Seele. Ich baue eine Mauer aus Tränen, Angst und Mißtrauen um mich, so dass mich niemand erreichen kann. So bleiben alle dunklen Dinge von mir, aber auch alles, was die Mauer wieder einreißen kann. Die Mauer verweigert mir jeden Blick auf meine Außenwelt. Nur manchmal läßt sie ein paar Sonnenstrahlen auf mich fallen. Das macht mich zu einem stillen Beobachter. Nur langsam trage ich den Berg von Steinen und Asche wieder ab. Und bis der letzte Kruemel der Mauer verschwunden ist, sitze ich traurig in meiner Ecke und weine. Ganz allein!

 

Die Regentropfen hämmern gegen die Fensterscheibe. Die ganze Welt da draußen ist dunkel, nur der helle Mond bricht durch die schwarzen Wolken. Es scheint alles tot, aber doch voll Leben. Als wolle sich unser Schöpfer persönlich an uns rächen, für all unsere Untaten und Sünden.

 

Der Tod

Viele Menschen denken, der Tod ist die Erlösung. Die Erlösung von all den Schmerzen und Leid. Die Erlösung von den Schulden und Ärger. Die Erlösung vor der Angst, was am nächsten Tag passieren wird. Der Tod kann die Erlösung sein! Aber es gibt auch schöne Dinge im Leben. Schöne Dinge, wie einen Menschen zu haben, der für einen da ist. Mit einem wunderbaren Menschen Kinder zu haben. Man kann auf Partys gehen. Erleben, wie man jedes Jaht älter wird. Es gibt noch so vieles, so viele schöne Dinge auf dieser Welt, über die man sich aber gar nicht so bewusst ist. Aber wenn man sich vorstellt, wenn man tot ist, weiß man nichts mehr, man hat keine Gedanken, die man jemandem sagen kann. Man ist ganz einfach nicht mehr da. Und all deine Freunde stehen vor deinem Grab und sagen so viele schöne Dinge, die du nie vorher von ihnen gehört hast.

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